"Hör auf, dich um Dinge zu sorgen, die jenseits der Macht unseres Willens liegen"

Forscher kommen  zu dem Schluss, dass die jetzt geltende massive Einschränkung des öffentlichen Lebens eine Wende im Infektionsgeschehen ermöglicht hat. Mit den Maßnahmen sei es gelungen, die exponentielle Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern. Erst die Einhaltung der weitreichenden Verbote führen demnach dazu, dass sich immer weniger Menschen neu mit dem Coronavirus anstecken. Dazu gehört besonders das Tragen von Masken.

Karina Gröger

Karina
Gröger

Derzeit ist kein Medikament für die Behandlung einer Infektion mit dem neuen Coronavirus zugelassen, geschweige denn zum Schutz vor einer solchen.

Es gibt auch noch keine wissenschaftlich belastbaren Hinweise darauf, dass verfügbare Arzneien wie Chloroquin, die für andere Erkrankungen entwickelt wurden und deshalb verfügbar sind, gegen den Erreger wirken.

Für die Menschen bleibt es unterdessen bei den inzwischen oft kommunizierten Schutzmaßnahmen wie Atemschutzmasken, Handhygiene und einem weitestgehenden Verzicht auf persönliche Kontakte mit Menschen außerhalb des eigenen Haushalts.

26.9.2020